Weideschnuten


Meine Weihnachtsferkel.......................

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Weihnachtsferkelei
Dieses Album enthält noch keine Fotos!

Weihnachtszeit

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.

Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben,

 



                                     

 

                                       

Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten)
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.
 
Mit Fallen oder Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen.
Mit einem Mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan vom Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen.
Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck'ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da,
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
Sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus -
bei Fränzchen oder Lieschen - ,
Da gäb' es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag' ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen!



James Krüss

 

 

 

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  Gedanken an Weihnacht

 

Wenn vom Baum die Blätter sinken
Wir heiße Schokolade trinken
Wenn´s kälter wird und auch mal schneit
Dann denk ich an die Weihnachtszeit

Sind gefroren Teich und Pfützen
Und alle tragen Schals und Mützen
Man lieber nachts mit Socken pennt
Dann denke ich an den Advent

Duftet Zuhaus der Tannenzweig
Kneten wir Weihnachtsplätzchenteig
Ist voll der Schuh zu Nikolaus
denke ich an den Weihnachtsschmauß

Sind Läden festlich dekoriert
Der erste Lebkuchen probiert
Im Haus Adventschmuck angebracht
Dann denk ich an die Heilige Nacht

Und fällt dann noch mal richtig Schnee
Wenn ich ins Weihnachtsmärchen geh
Ist´s draußen wie im Wintertraum
Und ich denk an den Weihnachtsbaum
 
Wenn vom Adventskalender dann
Das letzte Türchen aufgetan
Wisst ihr woran ich dann noch denke?


An? .. Weihnachtsgeschenke!

 

eingesandt von N. Eggers

 

 

 

 

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.

Theodor Storm

Ein gemütliches Zuhause,
ein Gläschen Wein,
ein guter Braten - bei Kerzenschein.
Im Überfluss Zufriedenheit
und eine schöne Weihnachtszeit!

Unbekannt

Wenn uns bewusst wird,
dass die Liebe zu uns selbst und allen anderen Menschen
das Kostbarste ist, was wir schenken können,
haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

© Team Weihnachtssprüche.info

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Weihnachten?

Kurz vor dem Heiligen Abend saßen die Tiere des Waldes beisammen und diskutierten über Weihnachten. In der gemütlichen Runde kam plötzlich Streit darüber auf, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

“Logisch, der Gänsebraten”, rief der Fuchs, “was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!”.
“Schnee”, sagte das Reh, “ganz viel Schnee!” Und es schwärmte verzückt: “Wunderschöne weiße Weihnachten!”
“Ich möchte ein schönes Weihnachtslied singen, damit es schön besinnlich ist”, zwitscherte die Amsel. “Ohne klangvolle Musik ist es für mich kein festliches Weihnachten.”
Auch die anderen kamen zu Wort und äußerten, was für sie wichtig sei.

Einen Tannenbaum, Kerzenschein, eine schummrig und gemütliche Stimmung sei das Wichtigste. Widerum gab es Tiere, denen es auf etwas ganz anderes ankam. So krächzte die Elster auf einmal: “Und Schmuck. Einen Ring, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.”
Anderen wiederum kam es mehr darauf an, was sie an Weihnachten erhalten. Auf die Geschenke kommt es ihnen an. Je mehr sie bekommen, desto schöner sei Weihnachten.

Doch kommt es tatsächlich darauf an, was oder wieviel wir erhalten? Oder bedeutet Weihnachten doch etwas anderes? Gibt es vielleicht doch einen viel tieferen Sinn, den man nur leider mit der Zeit mehr und mehr vergisst?

Da meldet sich plötzlich die Schnee-Eule zu Wort. Alle horchen ...

“Tiere, für jeden mag Weihnachten mit bestimmten, materiellen Dingen zu tun haben, für jeden mag dies etwas anderes sein, doch der tiefere Sinn vom heiligen Abend ist die Geburt des Jesuskind.

Es geht um ihn und nicht um euch!
Es geht um Jesus - und somit geht es um uns Menschen und wie wir uns Gott nähern können. Es geht um unsere Zukunft. Und darauf wollen wir uns gemeinsam freuen. Das ist Weihnachten!”

“Übrigens”, fragte der Esel: “Wissen das die Menschen eigentlich?”

Johann Wolfgang Goethe

 

 

 

 

 

 

 

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Wünschen euch die Weideschnuten